3. Woche: 16. - 22. Februar 2003
(um die Bilder zu vergrössern, einfach draufklicken)

Ein Rundgang führte uns diese Woche durch die City von Cape Town. Auch hier gibt's riesige Gegensätze. Links die Long Street mit vielen Häusern im "New Orleans-Stil".

Der "Green Market Square" mit einem lebendigen Markt mit vielen afrikanischen Souvenirs.

Als Oase liegt mitten in der Stadt der "Company's Gardens". Mit Blick auf historische Gebäude und Wolkenkratzer ...

... und auf der anderen Seite Richtung Table Mountain.

Etwas oberhalb der City liegt "Bo-Kaap". In diesem Quartier mit den bunten Häusern leben viele Muslims.

Abendstimmung von der "Victoria & Alfred Waterfront" in Richtung Table Mountain. In der "V&A Waterfront" gibt es alles, was das (touristische) Herz begehrt. Dutzende von Restaurants, Ausflüge mit Booten und Helikopter, Museen ...

... und riesige Shopping Malls.

Nur ein paar Gehminuten entfernt befindet sich Inlingua, die Schule, welche David jeweils vormittags besucht.

Am Freitag galt es Abschied zu nehmen von unserer Lehrerin Jaci.

Zusammen mit der Klasse besuchten wir das Projekt "Dance for all". Ehemalige Ballettstars unterrichten hier über 200 Kinder aus den Townships in Ballett, Jazz- und Afro-dance.
Infos:
www.danceforall.co.za

Diese Woche war es an der Zeit, einige "klassische" Ausflüge zu unternehmen! Hier stehen wir an der südöstlichsten Spitze Afrikas, dem berühmt-berüchtigten Kap der guten Hoffnung!

Auch die "Baboons" (Paviane) finden diesen Punkt attraktiv, aber wahrscheinlich wohl eher wegen der Verpflegung, die sie von den Touristen ergattern, als von der geografischen Lage. Sie kennen keine Menschenscheu mehr - einer kam blitzschnell in unser Auto und jagte Jan einen gehörigen Schrecken ein.

Dieser Leuchtturm hat schon manchem Seefahrer den Weg gewiesen.

"Meine drei Männer ..."

Blick zurück Richtung Norden (False Bay).

Auf dem Weg zurück vom Kap wimmelte es von Baboons. Für Nachwuchs ist also gesorgt.

Abend-Stimmung an der Atlantikküste.

Das klassische Postkartensujet vom Bloubergstrand Richtung Cape Town und Table Mountain. Wer gerne eine Postkarte von uns hätte, soll dieses Bild doch auf A6 ausdrucken und an den Kühlschrank hängen :-)

... das andere Südafrika: Auch hinten auf einer Ladebrücke kann man doch tip top sitzen, auch wenn's mit über 100 Sachen vorwärts geht ...

Mit der "Titlis-Rotair-Gondel" ging's bei Traumwetter auf den Table Mountain.

Fantastische Aussicht und eine kleine Wanderung genossen wir hier oben auf über 1000 Meter über dem Meeresspiegel.

Hello, howzat?
(Howzat ist die südafrikanische Version von "How is it?")

Yes, I'm fine, thank you!

Natürlich ein Familienfoto auf dem höchsten Punkt Cape Towns!

Etwas ausserhalb der City gibt's in der "Century City" eine Shopping Mall mit amerikanischen Verhältnissen. Riesige Parkhäuser und hunderte von Läden, Kinos, Restaurants ...

... Hallen mit Bühnen und Grossleinwänden. Wieder so ein krasser Gegensatz nur wenige Kilometer neben den Townships.